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BeitragVerfasst: So 9. Apr 2006, 21:51 
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Gargantua
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Kochen mit Fernet Branca ist GENIAL. Keine Seite, auf der man sich nicht be?mmelt...werde bei Gelegenheit noch ne Rezension mit Leseproben hier reinstellen. Jetzt wird folgender W?lzer bearbeitet :
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Ich haue meinen Penis mit der Eichel auf ein Holzbrett.


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BeitragVerfasst: Mi 12. Apr 2006, 23:18 
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Grand Moff
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"Nicht Fisch noch Fleisch. Geschichten von Tiermenschen und Maschienenwesen" herausgegeben von Tilmann Spreckelsen. Geschichten ?ber Elementarwesen, Werw?fe und Roboter. Von Goethe, Willhelm Hauff bis zu Issac Asimov. Liest sich sehr gut und enth?lt meiner Meinung nach wirklich gute Dinger.
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Angels to some - Demons to others


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BeitragVerfasst: Do 20. Apr 2006, 13:13 
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Held der Arbeit
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Ein Buch aus einer ganzen Reihe, die Robert van Gulik ?ber den in China ber?hmten Richter Di(Tang Zeit, 630-700 n. Christus) geschrieben hat.
Angeblich, auch wenn die Geschehnisse in die Ming-Zeit verlegt wurden und rein fiktiv sind, sollen seine Romane gute Einblicke in die Chinesische Kultur und Lebensweise zu dieser Zeit geben.

Momentan bin ich dabei, mich ?ber Robert van Gulik zu informieren. Falls einer von euch etwas ?ber ihn wei?...immer raus damit!

F?r Interessierte: 高羅佩 - KAO LO-P'EI war sein chinesischer Name. KAO steht f?r das GU in "Gulik". LO-P'EI wird f?r die phonetische Wiedergabe seines Vornamens "Robert" gebraucht.
Ausl?ndern wird in China bei erstmaliger Einreise ein chinesischer Name zugeordnet, der in keinster Weise der Bedeutung des originalen Namens entspricht, sondern nur einem phonetischen Grundger?st entspricht.


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BeitragVerfasst: Do 20. Apr 2006, 14:18 
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Grand Moff
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der titel klingt f?r mich nach billigem SM schund :P

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BeitragVerfasst: Do 20. Apr 2006, 18:13 
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Held der Arbeit
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ist es aber nicht!


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BeitragVerfasst: Mo 24. Apr 2006, 10:01 
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Dschingis Khan
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Der Titel ist aber auch wirklich... missverst?ndlich.

Ich werd mir heute am Flughafen neben diversen Irland Reisef?hrern ( die ich schon zum wiederholten Male lese ) noch eine Sammlung von Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe reinziehen.
Endlich komm ich mal wieder zum lesen, die Arbeit hat mich in letzter Zeit ganz sch?n davon abgehalten ( 6:45 - 12:45, Pause, 15:45 - 19:15. GG )


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BeitragVerfasst: Do 27. Apr 2006, 15:28 
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F?r euch, ihr Unwissenden(!):

Na|gel|pro|be [f. 11] 1 [fr?her] Umkehren des Trinkglases auf dem Daumennagel zum Zeichen, dass man ausgetrunken hat; die N. machen 2 [?bertr.] Probe (f?r die Leistungsf?higkeit von etwas)


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BeitragVerfasst: Mi 3. Mai 2006, 19:35 
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Dschingis Khan
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"Die Jungfrau von Orleans" von Schiller.


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BeitragVerfasst: Fr 5. Mai 2006, 09:19 
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Verräter
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studiumsbedingt so gut wie alles von kleist. ist abgesehen von seinen manchmal etwas ?bertrieben langen s?tzen sehr am?sant. vor allem die immer und ?berall auftauchenden wiederspr?che....

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R?uber, Diebe, Politiker!!!


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BeitragVerfasst: Fr 12. Mai 2006, 23:16 
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Dschingis Khan
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Edgar Allan Poe ist noch genialer, als ich bisher dachte. Lest alles von ihm, sofort :(


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2006, 15:55 
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Gargantua
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Zitat:
Edgar Allan Poe ist noch genialer, als ich bisher dachte.
Dann hast du bisher offenbar noch nicht sehr weit gedacht...

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BeitragVerfasst: Fr 19. Mai 2006, 09:33 
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Gargantua
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Es ist vollbracht, nach nur 1627 eng bedruckten Seiten !!! Ein sehr empfehlenswertes Werk...Onkel Hugo hatte es eindeutig drauf, und wenn ICH so eine Aussage ?ber einen FRANZOSEN treffe, will das schon was heissen. Nunmehr werde ich mir, quasi zur Entspannung, folgendes Geburtstagsgeschenk zu Gem?te f?hren:
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Bei mir steht zwar "Geschichte der Folter im Kriminalverfahren aller V?lker und Zeiten" drauf, aber vom Inhalt her d?rfte es wohl dasselbe sein. Mal sehen, ob ich 665 Seiten Sachbuch durchhalte...

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Ich haue meinen Penis mit der Eichel auf ein Holzbrett.


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BeitragVerfasst: Mo 22. Mai 2006, 17:55 
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Dschingis Khan
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Edgar Allan Poe, alle ( oder zumindest verdammt viele ) Kurzgeschichten in 4 B?nden. Momentan bin ich bei Band 1 : Kriminalgeschichten. ( auch wenn ich die Einteilung teilweise nicht so toll finde. Das verr?terische Herz als Kriminalgeschichte zu bezeichnen, finde ich doch nicht ganz passend )


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BeitragVerfasst: Mo 22. Mai 2006, 22:47 
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Die NAGELPROBE habe ich vor ...err..einziger Zeit abgeschlossen.
Definitiv empfehlenswert, wenn einen die chinesische Geschichte und Gesellschaft der Ming-Zeit(14-17 Jahrhundert) interessiert.
[Obwohl der echte Richter Di in der Tang-Zeit(630-700 n. Chr.) lebte, hat van Gulik die Geschehnisse in die Ming-Zeit verlegt, die diese eine der bedeutendsten Dynastien war.
Man bekommt eindrucksvoll vermittelt, was f?r eine totalit?re und das Individuum geringsch?tzende Staatsf?hrung zu dieser Zeit in China herrschte.
Ein Beispiel anhand des Richterpostens:
So war der Richter zwar eine extreme Respektsperson und konnte im Namen des Staates quasi schalten und walten, wie er es bedurfte. Aber f?r Fehler hatte dieser Staat keine Toleranz. Ein Richter war nur ein Staatsdiener und zu ersetzen. Der Respekt dieses Postens galt auch nicht wirklich der Person, die diesen besetzte, sondern eben dem Posten.
Die Bestrafung f?r Fehler(auch als Richter) war nicht selten die Todesstrafe. Je nach Schwere des Vergehens(heutzutage teilweise nur Bagatellsdelikte) wurde man zum Beispiel mit einem Bambusstock oder einer Peitsche, die nat?rlich Knoten hatte, halb tot gepr?gelt oder es wurde zwischen "leichten -" und "schweren Todesstrafen" entschieden. Fragt mich aber nicht, was eine "schwere Todesstrafe" f?r eine Todesart zur Folge hatte. Da m?sste ich meinen Dozenten Fragen.

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F?r interessierte ein ganz kurzer Absatz zu dieser Zeit und einige Gr?nde, warum sie bedeutend war:
Ming-Dynastie: Die Chinesische Seemacht erreichte einen H?hepunkt in ihrer Geschichte und umspannte ein sich ?ber alle asiatische Meere ausdehnendes Seereich, bestehend aus Tributstaaten. Die Chinesen drangen in dieser Zeit auf dem Seeweg sogar bis an das Kapp der guten Hoffnungen vor.
Dennoch stellte das Ende dieser Dynastie eine Wendemarke in der Chinesischen Geschichte ist. Im Verlaufe der Ming-Zeit begann der langsame Abstieg der Weltmacht China.
Man kann eventuell teils lesen, dass erst in der nachfolgenden Qing-Dynastie die h?chste territoriale Machtentfaltung ?berhaupt erreichte. Zu dieser Zeit war China - einst dem Rest der Welt technologisch um bis zu 1000 Jahre voraus - jedoch technologisch und milit?risch weit im Hintertreffen, was in den Opiumkriegen nur allzu deutlich wurde.


Zuletzt geändert von Nhr am Mo 22. Mai 2006, 22:51, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 22. Mai 2006, 22:48 
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Nun in Arbeit: Faust.
Bisher gef?llt es mir. Mal abwarten.


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