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Wer liest grad' was für'n Buch ?
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Seite 18 von 25

Autor:  Sonshitsu [ Di 11. Mär 2008, 10:30 ]
Betreff des Beitrags: 

"Monk" fertig, nur empfehlenswert, wenn man sich wirklich stark f?r Gothic Fiction interessiert. Ansonsten wird man es wohl recht langatmig finden, die Supplots ufern teilweise ziemlich aus.

F?r die Uni: "Nation ?sterreich" von Bruckm?ller, eigentlich recht spannend. Dazu wohl jetzt noch "Nation und Nationalismus" von Hobsbawm. Das Thema fasziniert mich einfach immer wieder.

Sonst: Skript: ?sterreich - Staat - Nation - Grenzen;
Skript: Fachdidaktik Geschichte.

Dazu ab und an ein Yeats Gedicht, aber momentan komm ich kaum dazu.

Autor:  Sonshitsu [ Mo 17. Mär 2008, 16:20 ]
Betreff des Beitrags: 

Gro?kauf von einem meiner besten Freunde hat mich selbst zu ner Shoppingtour verleitet.

Ergebnis:
Phillip K. Dick - A Scanner Darkly (wird heute angefangen)
T.S. Eliot - Murder in the Cathedral (wird morgen angefangen).

Dazu kaufe ich mir jetzt noch Tom Stoppards "Rosencrantz and Guildenstern are dead", davor les ich aber erst nochmal Hamlet. Aber das geht ja eh schnell, auch wenn mich dieses Early Modern English immer so sch?n m?de macht.

Autor:  Casi der Erste [ Mo 24. Mär 2008, 13:15 ]
Betreff des Beitrags: 

Gustay Meyrink : An der Grenze des Jenseits - Die Verwandlung des Blutes. Zwei Essays zu den Themen Okkultismus und Yoga.
Grundlagen f?r die anstehende Magisterarbeit. Besonders genial bereits im ersten Kapitel, wo Meyrink Theophrastus Bombastus von Hohenheim alias Paracelsus zitiert, der behauptet, das Incubi und Succubi durch Masturbation (--> vergeudeter Same, nachdem man sich eine Frau zusammenphantasiert und mit ihr Buhlschaft getrieben hat) entstehen.

Autor:  Sonshitsu [ Di 25. Mär 2008, 08:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Klingt nach netter Lekt?re.

Hab "A Scanner Darkly" fertig, sehr empfehlenswert, vor allem f?r Freunde von Dick. Verwirrend bis zuletzt, schockierendes Ende und nat?rlich wieder die dicksche Frage nach der Identit?t. Besonders schlimm, dass das Buch bis zu einem gewissen Grad auf biographischen Erlebnissen basiert.

Jetzt "Hamlet".

Autor:  Knochennager [ Di 25. Mär 2008, 22:02 ]
Betreff des Beitrags: 

Zitat:
Jetzt "Hamlet".
Like the sun breeding maggots from a dead dog.

Autor:  Sonshitsu [ Di 8. Apr 2008, 08:58 ]
Betreff des Beitrags: 

Jap :)

So, "Hamlet" fertig, jetzt gehts an "I Lock My Door Upon Myself" von.. kA wie sie genau hei?t, muss es nur f?r die Uni lesen... und an "Merry Wives of Windsor".
Daneben wenn ich die Zeit finde: "Many Lives, Many Masters". ?ber nen Psychotherapeuten, der mit der Zeit glaubt, dass seine Patientin wirklich schon mehrere Leben hinter sich hat. Ne Bekannte von mir zwingt mich das zu lesen :)

Ach Ja, und daneben f?r Geschichte:
Aufs?tze und B?cher ?ber "Amerikanisierung" ?sterreichs, Jazz in diesem Zusammenhang und ganz allgemein das ?sterreich der Nachkriegszeit. Wenn man Jazz als musikalische Befreiung sieht, muss man fragen, wie sehr ?sterreich wirklich die Freiheit wollte. Immerhin war die *hust* "Neger-Musik" (Zitat!) auch nach 45 nicht sonderlich beliebt. Und w?hrend in Amerika sich grade der Bebop entwickelte, liefen hier die fr?hen St?cke von Armstrong und Ellington...

Autor:  Casi der Erste [ Di 15. Apr 2008, 17:10 ]
Betreff des Beitrags: 

Habe heute die Meyrink-Biographie von Frans (JA, das WIRD so geschrieben) Smit durchgelesen - sehr informativ und im Hinblick auf meine Magisterarbeit auch aufschlussreich, aber nicht empfehlenswert, wenn man sich nicht bereits mit Meyrinks Werk zumindest ansatzweise auseinandergesetzt hat.

Autor:  Sonshitsu [ Mo 28. Apr 2008, 19:04 ]
Betreff des Beitrags: 

"Merry Wives of Windsor" und "A Midsummernight's Dream" fertig.
"I Lock My Door Upon Myself" fertig, letzteres war um L?ngen besser als erwartet. "Wei?e Frau hat Verh?ltnis mit Schwarzem zu Beginn des 20. Jahrhunderts" klingt jetzt nicht nach dem ?berhammer, aber die gute Joyce Carol Oates hat echt einen geilen Schreibstil, der das zentrale Element der Geschichte, Wasser, ?u?erst spannend imitiert.

Jetzt dann von Shaw "Mrs. Warren's Profession".

Autor:  Casi der Erste [ Mo 5. Mai 2008, 06:18 ]
Betreff des Beitrags: 

F?r die Uni - Sophokles:Elektra
- Ein kurtzweilig Lesen von Dill Uhlenspiegel
- Thomas Schuster: Staat und Medien

Btw Peter, ich m?chte gerne eine gescheite Analyse/Interpretation von Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray" lesen...empfiehl mir mal was.

Autor:  Sonshitsu [ Mo 5. Mai 2008, 17:25 ]
Betreff des Beitrags: 

Hab jetzt spontan nichts parat, ich h?re mich aber mal um/sehe nach.

Autor:  Sonshitsu [ Fr 9. Mai 2008, 17:20 ]
Betreff des Beitrags: 

"Mrs. Warren's Profession" durch, sehr empfehlenswertes St?ck.
Ebenso "Murder in the Cathedral", das ich danach gelesen habe, das gefiel mir sogar noch besser.
Heute morgen dann noch schnell f?r nen Kurs "The Importance of Being Earnest".

Am WE schaffe ich im Idealfall: "A Raisin in the Sun" und "Twelfth Night".
Und nochmal Joyce Carol Oates mit "I Lock My Door Upon Myself", hab ja Pr?fung dar?ber...

Edit:
Parallel dazu g?nne ich mir jetzt privat noch "John Barleycorn" von Jack London. Meldung im entsprechenden Thread kommt, sobald ich es durchhab...

Autor:  Sonshitsu [ Mi 14. Mai 2008, 16:36 ]
Betreff des Beitrags: 

Joyce Carol Oates: Check.
Raisin in the Sun und Twelfth Night auch, dazu kam jetzt noch Death of a Salesman.
Jetzt noch Henry IV Part 1 and 2 und Rosencrantz and Guildenstern Are Dead. (wollt ich letzteres nicht schonmal lesen?). Und irgendwann noch "Women, Beware Women". Dann ist der gro?e Dramenmarathon mehr oder weniger zu Ende.

Autor:  atomino [ Do 15. Mai 2008, 08:52 ]
Betreff des Beitrags: 

springe zwischen...

henry miller: der kolo? von maroussi
isabel allende: la ciudad de las bestias
ernst neef: die theoretischen grundlagen der landschaftslehre
selim ?zdogan: die tochter des schmieds
und
marcel proust: im schatten junger m?dchenbl?te

hin und her. auf die dauer etwas verwirrend, aber abwechslungsreich!

Autor:  Knochennager [ Sa 17. Mai 2008, 13:59 ]
Betreff des Beitrags: 

Habe gerade damit f?r meine Magisterarbeit angefangen:

Bild


Das Thema wird aus arch?ologischer Sichtweise behandelt.

Autor:  Inconsiderable [ Do 5. Jun 2008, 00:47 ]
Betreff des Beitrags: 

Nach viel Krams lese ich atm Last Chancers (Omnibus aus 3 B?chern wiedermal). Gav Thrope ist kein guter Schreiber, Beschreibungen fehlen oft und die Charaktere agieren gerne mal etwas unrealistisch.
Davon ab ist das Buch gut zu lesen, die Story durchdacht mit genug Spannung das sich der erste Teil gelohnt hat bisher. Auch wirken die Charaktere sehr menschlich. Perfektes Buch f?r Bus oder Mittagspause oder so, aber nichts f?r Abends im Bett.
Der Zweite fing so schlecht an, unrealistisch, ?bertrieben, schlecht, schlecht, schlecht, das es mir die Serie wirklich zerst?rt.
Edit: Wird erst am Ende leicht besser und Teil 3 ist zwar besser, aber auch schlechter als der h?chstens durchschnittliche erste Teil.

Last Chancers wird die 13th Penal Legion genannt; M?rder, Vergewaltiger, Verr?ter, Desateure. Um ihre Verbrechen abzuarbeiten, geht es in die tiefsten Kriegsgebiete und auf Selbstmordmissionen.

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